Besetzung am Agrobiotechnikum in Groß Lüsewitz

Aus Gentech

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Aktuell: Illegales zweites Gengerstefeld angelegt!!! 
Strafanzeige gegen Kogel, Langen, Broer und Schmidt! ++ Neue Feldbefreiung
Zivilprozesse gegen AktivistInnen ++ Aktionstage ab 12.9.2009!!!

Inhaltsverzeichnis

Rückblick Frühjahr 2009

Das Agro-Biotechnikum in Lüsewitz bei Rostock wurde in der Nacht vom 2. auf den 3. April besetzt. Leider wurde die Besetzung noch am Abend geräumt. Die Aktivisten sehen die Feldbesetzung nur als Anfang einer längeren Kampagne gegen Gensaat und das Agrobiotechnikum.

Kontakt zu den FeldbesetzerInnen/zur Mahnwache in Sagerheide am Versuchsfeld: 0163/92 33 618

Flyer mit dem Programm über Ostern Vorderseite
Flyer mit dem Programm über Ostern Vorderseite
Flyer mit dem Programm über Ostern Rückseite
Flyer mit dem Programm über Ostern Rückseite
Bild der Angeketteten nachts auf dem feld bei Groß Lüsewitz
Bild der Angeketteten nachts auf dem feld bei Groß Lüsewitz
schlafende Aktivist* - Ein Betonfass ist auch ein gutes Kopfkissen
schlafende Aktivist* - Ein Betonfass ist auch ein gutes Kopfkissen
Tripod in den frühen Morgenstunden
Tripod in den frühen Morgenstunden
Angekettete Aktivist* auf dem Feld
Angekettete Aktivist* auf dem Feld
Tripod mit Kletter*
Tripod mit Kletter*
Besetzttransparent am Tripod
Besetzttransparent am Tripod
Bild entgegen des Flutlichtes
Bild entgegen des Flutlichtes
Rosa Transparent am Tripod mit Kletter* - Nachts
Rosa Transparent am Tripod mit Kletter* - Nachts
Rosa Transparent am Tripod mit Kletter* - Tags
Rosa Transparent am Tripod mit Kletter* - Tags

Überblick des Programms der ersten Tage der Mahnwache

  • Samstag, 11.04.
    • Ab 11 Uhr angeleitetes Klettern auf Bäumen, Anti-Gentech-Schilder basteln, Umgraben für Gersteaussaat am 19.4.
    • 15 Uhr Kaffee und Kuchen (gerne auch mitbringen)
    • 18 Uhr Grillen ohne Fleisch
    • 20 Uhr Vortrag: Sackgasse Agrogentechnik
  • Sonntag, 12.04.
    • 12 Uhr Osterbrunch
    • 14 Uhr Osterspaziergang rund ums Feld
    • 15 Uhr Kaffe und Kuchen (gerne auch mitbringen)
    • 20 Uhr Bildershow zu Feldbesetzung 2008 & 2009
  • Montag, 13.04.
    • 14 Uhr Die GENiale – GEN Ralley rund ums Feld

Kontakt: 0163/92 33 618

PM: 8.4.09 Gentechnik kritisches Osterwochenende

Mahnwache gegen die Versuche mit gentechnisch veränderten Pflanzen am Aggrobiotechnikum Groß Lüsewitz, nähe Rostock, verlängert.

Die Mahnwache gegen die Versuche mit gentechnisch veränderten Pflanzen am Aggrobiotechnikum Groß Lüsewitz geht weiter. Bis zum 20.04.2009 wird dort weiter über Gentechnik und die Machenschaften der Gentechnikfirmen diskutiert. Über die Osterfeiertage werden vielfältige, bunte Aktionen und Veranstaltungen stattfinden um gegenseitige Information auszutauschen, sich zu vernetzen und um Öffentlichkeit zu schaffen.

Die Mahnwache befindet sich direkt am Rande des Ackers in Sagerheide, der am 03.04.2009 von GentechnikkritikerInnen besetzt wurde. Schon seit Anfang der Woche tauschen die AktivistInnen Informationen über die Versuche mit AnwohnerInnen aus und diskutieren über Risiken und Nebenwirkungen der Agrogentechnik. „Die letzten Tage waren schon recht gut besucht, aber über Ostern erhoffen wir uns noch wesentlich mehr Besuch, deswegen haben wir uns auch ein Programm für groß und klein ausgedacht.“ So …….

Zu den Programmpunkten der nächsten Tage gehören Schnupperklettern – gesichert hoch in die Baumwipfel, Anti-Gentech-Schilder Basteln für den Vorgarten und die Bodenbearbeitung der anwohnenden Familie für die Gersteaussaat am 19.4.09. Hier soll biologische Gerste ausgesäht werden, die in direkter Nähe zu der Gen-Gerste, die von der Universität Gießen angebaut werden soll, stehen. Zudem wird es am Samstagabend eine Infoveranstaltung des Molekularbiologen Frederik Vath „Sackgasse Agrogentechnik“ geben, sowie am Sonntagabend eine Bildershow „Felderbesetzen 2008 & 2009“ mit vielen Kurzfilmen zu Aktionen rund um Gentechnik.

Die Osterfeiertage werden mit einem netten Osterbrunch und einem Osterspaziergang eingeleitet und am Montag mit der GENiale – eine Ralley rund ums Feld und um Gentechnik zu Ende gehen.

Rückblick: Der Widerstand gegen die Agrogentechnik ist schon seit Jahren konstant. Nachdem es in den Neunziger Jahren schon viele Feldbesetzungen gab, gewann in den letzten Jahren diese Aktionsform wieder an Bedeutung. Mit einigen erfolgreichen Feldbesetzungen konnte bereits im letzten Jahr die Gentechniklobby massiv unter Druck gesetzt werden. Hart getroffen hat es dieses Jahr bereits Kerstin Schmidt, eine der Hauptakteurinnen im Gentechnikfilz. Als Geschäftsführerin der BiotechFarm in Üplingen und Multiunternehmerin im Agrobiotechnikum musste sie dieses Jahr bereits zwei Feldbesetzungen über sich ergehen lassen. Trotz der schnellen Räumungen an beiden Standorten laufen die Aktivitäten der GentechnikkirtikerInnen vor Ort weiter. In Üplingen ist ein Aktionswochenende mit öffentlicher Feldbesetzung vom 17.-19.4.09 angekündigt. In Sagerheide läuft die Mahnwache noch bis zum 20.04.09.

PM: 6.4.09 Nach der Feldbesetzung ist vor der Kampagne

GenfeldbesetzerInnen geben nicht auf

Am Freitag, 03. April 2009, hatten Gentechnik-Gegner ein Versuchsfeld des Agro-Biotechnikums besetzt. Erst in den Abendstunden konnte die Besetzung auf Weisung des Agrobiotechnikums von der Polizei geräumt werden. Die AktivistInnen sehen in dieser Aktion den Beginn einer längeren Kampagne. Ab Montag, 06. April 14:00 Uhr, ist eine Mahnwache auf dem Spielplatz in Sagerheide direkt an den Versuchsfeldern angemeldet. Johanna Rehse beschreibt ihre Motivation: „Genpflanzen kreuzen unkontrolliert in die Natur aus. Einmal ausgebracht, sind sie nicht mehr rückholbar. Die Agro-Gentechfirmen wollen durch die Genmanipulation bestimmen, was ich essen soll. Diesem Zwang werde ich mich nicht beugen. Ich möchte selber bestimmen, was ich esse!“ Zwang hat die Aktivistin auch bei ihrer Räumung am Freitag erlebt. Gewaltsam wurde sie aus einem Betonfass gelöst und dabei an der Hand verletzt. Doch sie lässt sich nicht entmutigen.

Mit Bannern und Infomaterial wollen die AktivistInnen darauf aufmerksam machen, dass Gentechnik unkontrolierbar ist und zu Abhängigkeit führt. Kleinbauern können sich häufig die Saatgut-Lizenzen nicht leisten und müssen so um ihre Existens bangen. Außerdem führen großflächige Monokulturen zu einem Rückgang der Artenvielfalt.

Der Molekularbiologe Frederik Vath erklärt: „Zum Beispiel brauchen die gentechnisch veränderten herbizid-resistenten Roundup-Ready-Pflanzen langfristig mehr Spritzmittel, da ähnlich wie bei Bakterien auch Unkräuter Resistenzen gegen Roundup ausbilden.“ Er lädt am Donnerstag, 09. April 2009 um 15 Uhr zu einem Vortrag an die Mahnwache ein. Darin wird es unter anderem um die verschiedenen Anwendungsgebiete der Gentechnik, ihre Geschichte und die Argumente der Kritiker gehen.

Doch auch an anderen Tagen sind Besucher gerne an der Mahnwache gesehen. „Wenn wir unseren Protest nicht mehr auf dem Feld ausleben könne, machen wir es eben davor. So schnell lassen wir uns nicht klein kriegen.“ So eine der BesetzerInnen. Tag und Nacht erklären die Aktivisten bis Donnerstag bei Kaffee und Tee gerne unter anderem, warum sie gegen die Aussaat des Gen-Weizens sind, der gegen Flugbrand resistent sein soll. „Es gibt bereits mehrere handelsübliche Weizensorten, die resistent gegen Flugbrand sind. Hier werden völlig unnötig Risiken in Kauf genommen, denn immer wieder tauchen bei gentechnisch veränderten Pflanzen unerwartete Nebenwirkungen auf.“„Außerdem sind diese Versuche schon erfolglos in der Schweiz gelaufen. Ich habe den starken Verdacht, dass es hier nicht um Ergebnisse, sondern vor allem um das Abgreifen von Fördergeldern geht.“ Mit einem Getreide-Ratespiel, einer Banner-mal-Station und anderen Attraktionen wollen sie die Menschen in der Region neugierig machen und sie dazu ermutigen selbst aktiv zu werden.

Zudem möchten sie eine ortsansässige Familie unterstützen, die auf ihrem eigenen Gelände eine Gegensaat plant. Ein Gen-Gerstenversuch, der aufgrund starken Protestes in Gießen nicht durchführbar war, soll nun hier stattfinden. Dagegen spricht sich die Familie aus, um die genannten und verlagerten Gefahren von den Menschen und der Natur fern zu halten. Durch das Aussähen von biologischer Gerste soll auch hier der Gen-Gerstenversuch verhindert werden. Die Bürger Initiative Rostocker/ Güstrower Land Gentechnikfrei lädt für den 19.4.09 öffentlich ein die Gerste auszusähen. Die AktivistInnen freuen sich über Unterstützung bei der Bodenbearbeitung am Mittwoch den 8.4.09. Treffen ist um 17 Uhr an der Mahnwache.

Kontakthandy: 0163/92 33 618

Indymediaartikel zur PM

PM: 4.4.09 Feldbesetzung geräumt

Besetzung des Versuchfelds in Groß-Lüsewitz beendet

Die Besetzung einer Versuchsfläche im Agrobiotechnikum in Groß-Lüsewitz bei Rostock ist gestern abend gegen 21 Uhr zu Ende gegangen. Nachdem vier Aktivisten bereits am Nachmittag von einem dreibeinigem Turm heruntergeholt worden waren oder selbst herunter geklettert waren, gelang es der Polizei am Abend, vier weitere Gentechnikgegner, die sich an zwei Betonfässern festgekettet hatten, freizubekommen. Dabei ging sie außerordentlich rabiat gegen diese vor. „Die Polizei vor Ort hatte die Möglichkeit, ein technisches Team von weiter her anzufordern, hat sich jedoch dagegen entschieden“, so einer der Besetzer. „So war die Räumung sehr schmerzhaft. Wir hatten Hautabschürfungen an den Händen, als wir freikamen.“

Insgesamt 13 Personen wurden festgenommen, darunter auch eine Minderjährige von 11 Jahren. Ihr Vater wurde unter dem Vorwand, diese abholen zu können auf die Polizeiwache geladen, dort aber nicht zu ihr vorgelassen, sondern stattdessen ED-behandelt. Eine weitere Aktivistin, die sich von der Feuerwehr von dem Turm hatte holen lassen, musste fünf Stunden mit dem Rohr am Arm auf der Polizeiwache ausharren. Ihrem Wunsch nach etwas Wasser oder etwas zu essen kam die Polizei nicht nach. Inzwischen sind alle Aktivisten wieder frei. Das Agrobiotechnikum erhebt gegen sie Anklage wegen schwerem Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.

Die Gentechnikgegner hatten in den frühen Morgenstunden des 3. Aprils 2009 ein Feld des Agrobiotechnikums besetzt, um die Aussaat gentechnisch manipuliertem Saatguts zu verhindern. Derzeit läuft auf dem Gelände ein Überwinterungsversuch von Kartoffeln, zwei weitere Kartoffelversuche sind für dieses Frühjahr geplant. Auch gentechnisch veränderter Weizen, Gerste, Zuckerrüben und Petunien sollen ausgebracht werden. Vorallem Zuckerrüben können sich über extrem weite Entfernungen – von bis zu 10 Kilometern – auskreuzen.

Besonders problematisch finden die Feldbesetzer die geplante Freisetzung von Pharmapflanzen, unter ihnen eine Kartoffelsorte, die Gene des Cholera-Bakteriums in sich trägt. Aus ihr soll ein Impfstoff gegen diese Krankheit entwickelt werden. Andere Kartoffeln sollen einen Impfstoff gegen die Kaninchenseuche RHD produzieren.

Lüsewitz ist ein traditioneller Züchtungsstandort für Kartoffeln. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Agrobiotechnikum befindet sich zudem eine Saatgutbank für diese Gewächse sowie die Flächen, auf denen das dort gelagerte Saatgut in regelmäßigen Abständen angebaut wird, um es keimfähig zu halten. „Gerade hier mit gentechnisch veränderten Pflanzen Freisetzungsversuche zu machen legt die Absicht der Gentechnikindustrie offen: Es geht darum, Saatgut durch Auskreuzung zu verunreinigen und alte, traditionelle Sorten zu gefährden“, erklärt Johanna Rehse, eine der Feldbesetzer.

Der Ort der Besetzung ist genau gewählt: Hier finden dieses Jahr nicht nur gebündelt mehrere Freisetzungsversuche statt, sondern hierhin fließen auch beträchtliche Fördersummen: „Es besteht die Vermutung, dass es hier weniger um Forschung als primär um Imagepflege für die Gentechnik und das Abgreifen von Fördergeldern in Millionenhöhe geht“, so Rehse.

Ab Montag soll auf dem Grünstreifen vor dem Feld eine Mahnwache abgehalten werden. Weitere Aktionen sind noch in der Planung.

Weitere Informationen unter:

Tel. der Aktivisten: 0163/92 33 618

PM: 3.4.09 Versuchsfeld des Agrobiotechnikums besetzt

Erneut Genfeld besetzt

Letzte Nacht haben unabhängige Aktivist_innen ein Versuchsgenfeld bei Groß Lüsewitz (nahe Rostock) besetzt, um die Aussaat genetisch manipulierter Organismen zu verhindern. Mit dieser direkten Aktion leisten sie Widerstand gegen die gefährliche und nur an Profiten orrientierte Grüne Gentechnik. Groß Lüsewitz ist bundesweit einer der wichtigsten Versuchstandorte für Grüne Gentechnik. Dieses Jahr sind hier mehrere Versuche mit Kartoffeln, Zuckerrüben, Weizen, Gerste und Petunien geplant. Einige der Versuche wurden aus anderen Gegenden hierher verlegt, nachdem sich dort letztes Jahr direkter Widerstand formierte. Offenbar hofften die BetreiberInnen (Agrobiotechnikum in Groß Lüsewitz, Uni Rostock, BASF, Uni Gießen) hier ihre Pläne ohne Störungen realisieren zu können. Aber sie irren sich...

Die AktivistInnen sind mit Betonfässern, an denen sich einige von ihnen anketten wollen, und einem schwer zu räumenden Turm gut auf eine mögliche Räumung vorbereitet. Aber auch mehrere Zelte und eine improvisierte Küche stehen inzwischen auf dem Feld. Die AktivistInnen werden die Besetzung nicht beenden, bevor die Aussat verhindert wurde - es sei denn, es gelingt der Polizei die Aktion mit Gewalt zu zerschlagen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass diese immer wieder im Sinne privatwirtschaftlicher Unternehmen gegen die eigene Bevölkerung agiert.

Die Besetzer_innen verstehen das neugegründete Anti-Gentechnik-Camp als Offenen Raum, in dem sich alle gleichberechtigt gemäß ihren Fähigkeiten und Bedürfnissen einbringen können. JedeR ist aufgerufen sich an der Besetzung aktiv zu beteiligen.

Die Argumente der BesetzerInnen sind vielfältig. Unter anderem weisen die Aktivist_innen darauf hin, dass sich manipulierte Organismen in die Natur auskreuzen können. Die ökologischen Folgen wären fatal. Jemand ergänzt: "Die gesundheitlichen Langzeitfolgen beim Konsum genetisch manipulierter Nahrung sind ungeklärt. Studien gelangten zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen." Noch schlimmer finden einige die wirtschaftliche Abhängigkeit der Landwirte, die durch gentechnisch verändertes Saatgut massiv zunimmt. "Dies geschieht einerseits durch die Patente auf bestimmte Pflanzen - Leben wird so zum Eigentum von Konzernen erklärt. Zum anderen verhindert Hybridtechnologie, dass Menschen ihr eigenes Saatgut produzieren können.", erklärt B. Setzer, eine der AktivistInnen. Ein anderer Gentechnikgegner fügt an: "Gentechnik ist schlicht überflüssig um das globale Hungerproblem zu lösen - es werden weltweit mehr Nahrungsmittel produziert, als zur Ernährung der Weltbevölkerung notwendig ist. Der Diskurs um Gentechnik als Lösung für das Hungerproblem soll verschleiern, dass wir es mit einem weltweiten Verteilungsproblem zu tun haben."


Aus diesen und anderen Gründen ist eure Unterstützung notwendig!

Groß Lüsewitz liegt 20km östlich von Rostock. So erreicht ihr die Besetzung: Auf der B110 Richtung Sanitz. Kurz vor Groß Lüsewitz links nach Sagerheide abbiegen. Auf der rechten Seite könnt ihr uns schon sehen.

Oder mit dem Zug auf der Strecke von Rostock nach Tessin in Groß Lüsewitz aussteigen, zur B110 gehen und Richtung Sargerheide abbiegen. Auf der rechten Seite könnt ihr uns schon sehen.

Was wir immer brauchen können: Sachspenden aller Art: Lebensmittel (am liebsten bio und vegan d.h. rein pflanzlich), Kerzen, Feuerholz, Decken, Stroh, uvm. Aber auch Orte um Trinkwasser auffüllen und Handys zu laden oder zu duschen wären schön!

Infotelefon: 0163/92 33 618



Presseressonanz auf die Feldbesetzung



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